FEIGEN IN SIRUP

Dieses Rezept für grüne Feigen in Sirup habe ich mir aus dem Netz gesucht und bin bei der Anleitung für griechische Version von “der Geschmack von Kreta” gelandet. Wie immer musste ich ein wenig daran herumdoktern- irgendwie fehlt ja doch immer eine Zutat oder etwas geht schief. Aber Uta hat das wirklich ganz toll erklärt und beschrieben.

unreife grüne Feigen

Zu allererst: dies ist eine Süssigkeit! Also, wer gerne auf Zucker verzichten möchte, ist leider bei diesem Post hier falsch. Es werden Unmengen an Zucker verwendet und das gehört auch so, damit diese Feigen in Sirup diese Konsistenz und diesen Geschmack erhalten. Es ist fast wie kandiert, nur eben noch ein wenig flüssig drumherum…

So schneidet man die grünen Feigen ein
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Wie kam ich denn überhaupt auf diese Idee?

Unser Nachbar hat (wie bereits einige Male erwähnt) einen fantastischen Feigenbaum, der jedes Jahr so viel trägt, dass sich die Äste gen Boden biegen. Leider isst er wirklich überhaupt keine Feigen, weshalb die gesamte Nachbarschaft mit dieser leckeren Nascherei versorgt wird. Als er mich dieses Mal wieder fragte und ich für Sirup und Likör reife Früchte erntete, fiel uns beiden auf, wie viel noch an unreifen Früchten dort hängt.

Grüne Feigebn werden in Sirup gekocht

Noch unter den Ästen des Baumes bemühte ich Tante Google und fand heraus, das diese eigentlich giftig sind, wenn man sie nicht ordentlich auskocht. Und schon war mein Ehrgeiz geweckt… Schon wurde ein Rezept gesucht und auch gleich “angepackt”! Grüne Feigen in Sirup sollten es also sein.

Fertige grüne Feigen in Sirup

Und ich muss sagen, diese süssen Früchtchen sind eine ganz feine Sache. Ich habe nur zwei Gläser gemacht, denn so viel kann man von diesem Zuckeroverload natürlich nicht zu sich nehmen, aber es ist ja auch eben nur eine Nascherei!

Habt Ihr auch einen Feigenbaum? Dann legt mal los und holt euch diese kleinen grünen Biester in den Kochtopf! So eine Sünde fehlt noch in Eurem Vorratsregal!

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