Auf den ersten Blick wirkt sie unscheinbar, schmückt die Wohnung und gilt für die meisten als „problemlos“. Doch genau hier unterlaufen vielen Gärtnern derselbe Fehler, der zum Welken, Vergilben der Blätter oder sogar zum Absterben der Pflanze führt.
Was nur wenige wissen:
Diese beliebte Zimmerpflanze verträgt keine Staunässe. Selbst wenn sie gesund aussieht, können ihre Wurzeln in feuchter Erde unbemerkt faulen. Das Problem wird oft erst spät deutlich – wenn die Blätter bereits weich werden oder abfallen.
Der häufigste Fehler:
„Nur zur Sicherheit“ gießen
Ein Blumentopf ohne Abflusslöcher
Staundes Wasser in einer Schale unter dem Blumentopf
All dies führt zu Sauerstoffmangel an den Wurzeln.
So geht’s richtig:
Erst gießen, wenn die oberste Erdschicht trocken ist
Überschüssiges Wasser immer aus der Schale ausgießen
Ein lockeres, luftiges Substrat verwenden
Tipp von erfahrenen Gärtnern: Lieber weniger als zu viel gießen. Die meisten Zimmerpflanzen vertragen kurze Trockenperioden besser als dauerhaft nasse Wurzeln.
👉 Viele machen diesen Fehler jahrelang und wundern sich dann, warum ihre Pflanze „plötzlich“ eingeht.
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